Große Freiheit – Teil 1

Eine neue Serie zu privaten Räumen für öffentliche Kultur

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Private, bürgerschaftliche Initiativen zur Kulturförderung sind das Salz in der Suppe öffentlicher Kulturpolitik. Mit oft improvisierten Räumen und unkonventionellen Profilen bieten sie Kreativen und jungen Künstlern nicht nur oft ihr erstes Publikum, sondern stellen auch Plattformen des kulturellen Austauschs für breite Bevölkerungsschichten. In dieser Reihe sollen in loser Folge junge und unkonventionelle Projekte vorgestellt und ihre Aktivitäten präsentiert werden. Von Falk Ebinger.

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Ideenkomprimat um Frankfurt Rhein-Main. Project M.

M_10s40 Leute aus der ganzen Welt werden in Hafencontainer gesteckt, versorgt und auf Ideen gepolt. Niemand weiß so wirklich, was die Aufgabe sein wird, aber irgendwie dreht es sich um das Image der Stadt Frankfurt und es wird darum gehen Impulse zu setzen, vielleicht möglichst groß, vielleicht möglichst anders. Das Motto des Ganzen: THINK WRONG. DO RIGHT. Von Sebastian Sobanski.

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„Von hier aus kommen wir überall hin“ – Die neue Weltexperimentiermaschine in Bochum

Foto: Diana Küster

Foto: Diana Küster

Anselm Weber, neuer Intendant des Bochumer Schauspielhauses, möchte dem Theater zu frischem Glanz verhelfen und lässt mit „Boropa“ ein neues Land mitten im Ruhrgebiet entstehen. Was erwartet das Publikum in der Spielzeit 2010/2011? Eine Auswahl. Von Renata Wacker.
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Musik für „Kinder“ Teil 1: Der tschechische Komponist Antonín Dvořák in Amerika – oder warum Dvořák bei der ersten Mondlandung mit an Bord war

notenschluesselWas hat die Symphonie „Aus der neuen Welt“ mit „Old Mac Donald had a farm“ zu tun? Wie kann sich Heimweh in einem Musikstück äußern? Was für Tricks gibt es, um allmählich klassische Musik aktiv zu hören? Falls es euch interessiert oder ihr mit kleinen Anekdoten beim Konzert glänzen wollt, dann wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen! Von Ilse-Dore Gräf.
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MACRO – Balance zwischen Fortschritt und Bewahrung

Foto: Benjamin Philipp Born

Foto: Benjamin Philipp Born

Abseits der belebten römischen Altstadt befindet sich das Museum of Contemporary Art of Rome „MACRO“ in einem ehemaligen Industriekomplex. Die moderne, offen gestaltete Fassade des 1999 eröffneten MACRO hebt sich deutlich von den Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts erbauten Nachbarhäusern der Via Reggio Emilia ab. Der in der Architektur des MACRO zum Ausdruck gebrachte Kontrast von Erhalt und dynamischer Veränderung spiegelt das Konzept des Museums wider. Von Benjamin Born

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