Wo bleiben die packenden deutschen TV-Serials?

sendeschlussWenn man uns beide nach serials fragt, dann können wir sofort viele aufzählen, die uns wirklich gut gefallen. Da wären „Veronica Mars“, „Mad Men“, „The Wire“ und „The LWord“, um nur einige zu nennen. Sie bestechen durch ausgefeilte Charaktere, Erzählungen abseits vom Klischee,  intelligenten Witz und großartige Schauspieler, Regisseure und – nicht zuletzt – richtig gute Autoren. Sie stammen aber alle aus den USA. Was ist los mit der deutschen TV-Landschaft?

Von Ilse-Dore Gräf und Carina Giesen.
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Wo gehse, Kulturhauptstadt Teil II: Interview mit Gerd Herholz (wissenschaftlicher Leiter Literaturbüro Ruhr)

gerd_foto Sarah Meyer-Dietrich sprach mit Gerd Herholz (wissenschaftlicher Leiter Literaturbüro Ruhr e.V.) über verpasste Chancen für die Literaturförderung im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres, Probleme des Literatursponsorings in der Region Ruhr und den Mut immer wieder neu anzufangen. Zwischen Resignation und Anfängergeist. Von Sarah Meyer-Dietrich

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NASDAQ Voices. Der Klang der Wirtschaft.

(c) Edison Studio / F.C.Ciardi

(c) Edison Studio / F.C.Ciardi

Der Verlauf von Aktienkursen unterliegt einem komplexen Gebilde, die der Mensch mit ökonomischen Modellen bändigen will. Es ist der Mensch selbst, der durch sein Wesen die mathematischen Modelle immer wieder sprengt und damit erst unseren Kapitalismus möglich macht, weil Raum für Spekulation existiert. Diese Dynamik der Unsicherheit macht ein italienischer Künstler durch eine Klanginstallation hörbar.
Von Sebastian Sobanski.

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Wo gehse, Kulturhauptstadt Teil I: Interview mit Dr. Stephan Muschick (Geschäftsführer RWE Stiftung)

muschickNach 2010 stellt sich im Ruhrgebiet die Frage, wie es mit der privaten Kulturförderung in der Region im Anschluss an das Kulturhauptstadtjahr weitergeht. Sarah Meyer-Dietrich sprach darüber mit dem Geschäftsführer der RWE Stiftung Dr. Stephan Muschick. Von Sarah Meyer-Dietrich

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