Junge Künstler im neuen Offspace „Spreez“ in München

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Bronnbacher Alumni aus Wissenschaft und Wirtschaft trafen am 22. Mai auf den neueröffneten „Offspace“ SPREEZ in München. Fünf junge Künstler, alle Studierende der Bildhauerei oder Malerei an der Akademie der Künste in München, riefen ihn eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko ins Leben. Sie beschäftigen sich mit dem Thema Ausstellungsdisplay, initiieren Austausch und Auseinandersetzung. Von Mirjam Rödter Continue Reading →

Marjana Gaponenko: „Wer ist Martha?“

Marjana Gaponenko: Wer ist Martha?

Für die Shortlist des Literaturpreises 2014 des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft hat das Gremium Literatur 12 Prosa-Werke verschiedener Autoren nominiert. Was könnte eine bessere Inspirationsquelle für spannende, unverbrauchte, bewegende Literatur sein als eine solche Shortlist? Den Anfang gemacht habe ich mit Martha Gaponenkos „Wer ist Martha?“ – und wurde nicht enttäuscht: von Larissa Winter.

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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: leçon numéro un

logo_lgb Am 24. September war es im Bochumer prinz regent theater so weit. Die erste von zehn Proust-Lesungen fand statt. Ich habe mich getraut und war dabei! Von Sarah Meyer-Dietrich. Continue Reading →

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Angst

logo_lgbAm 24. September 2012 ist es so weit. Im prinz regent theater gibt es dann – in Zusammenarbeit mit der Literarischen Gesellschaft Bochum – die erste Lesung aus Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“. Neun weitere Lesungen werden folgen. Die Vorfreude mischt sich mit Angst. Vor dem Scheitern. Von Sarah Meyer-Dietrich.
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Traust dich ja eh nicht: Wer hat Angst vor Marcel Proust?

logo_lgbMarcel Prousts siebenbändiges Roman-Monument „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ ist ein Klassiker der Weltliteratur. Gelesen haben es die wenigsten. Tausende von Seiten detailgenauer Beschreibungen – quasi in Echtzeit – machen Angst. Vor verlorener Zeit, gähnender Langeweile, dem Scheitern. Die Literarische Gesellschaft Bochum und das prinz regent theater fordern dich heraus! Traust du dich?! Von Sarah Meyer-Dietrich.

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Die Kunst des Zuhörens: Wie die Emschergenossenschaft durch Kunst den Dialog eröffnet

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„Kultur durch Wandel – Wandel durch Kultur“ lautete ein zentraler RUHR.2010-Satz. Wie gesellschaftlicher Wandel durch Kunstprojekte thematisiert oder sogar in Gang gebracht werden kann, zeigen eindrucksvoll die Projekte der Emschergenossenschaft. Im Interview berichten Ralf Schumacher und Martina Oldengott von der Stabsstelle Emscher-Zukunft, wieso Kunst so eine große Rolle in ihrer Arbeit spielt und warum es vor allem ums Zuhören geht. Von Sarah Meyer-Dietrich.

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