Ausstellungstipp – M.C. Escher

ein Veranstaltungstipp von Charlotte Rauth:

„Die Wirklichkeit, die uns umgibt, die dreidimensionale Welt, die uns umringt, ist uns zu gewöhnlich,

zu langweilig, zu alltäglich.

Wir sehnen uns nach dem un- oder dem übernatürlichen, nach dem irrationalen, dem Wunder.“

Fragen wie diese bestimmen die aktuelle Ausstellung von M. C. Escher im Max-Ernst- Museum in

Brühl. Das Unmögliche möglich machen, die konventionalisierte Wahrnehmung durch optische

Täuschungen und multistabile Wahrnehmungsphänomene sich selbst infrage stellen lassen: Eschers

Werke sind wahrlich eine Herausforderung für die menschliche Logik. Gleichzeitig inspirieren sie zu

eigenen Gedanken über Wirklichkeit und Konstruktion der (Um-)Welt.

Es lohnt sich!

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Bronnbacher Blog – es geht weiter!

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Nachdem der Bronnbacher Blog nun einige Zeit – unter anderem aus technischen Gründen – ruhte, können wir nun wieder loslegen! Ein großes Dankeschön gebührt dabei Max Pohl, der mit viel Durchhaltevermögen und finanzieller Unterstützung zu einem Neustart beigetragen hat. Vielen Dank auch an Annerose Müller, Dorothea Lemme und Gabor Kovacs. Continue Reading →

Junge Künstler im neuen Offspace „Spreez“ in München

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Bronnbacher Alumni aus Wissenschaft und Wirtschaft trafen am 22. Mai auf den neueröffneten „Offspace“ SPREEZ in München. Fünf junge Künstler, alle Studierende der Bildhauerei oder Malerei an der Akademie der Künste in München, riefen ihn eigenverantwortlich und auf eigenes Risiko ins Leben. Sie beschäftigen sich mit dem Thema Ausstellungsdisplay, initiieren Austausch und Auseinandersetzung. Von Mirjam Rödter Continue Reading →

Marjana Gaponenko: „Wer ist Martha?“

Marjana Gaponenko: Wer ist Martha?

Für die Shortlist des Literaturpreises 2014 des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft hat das Gremium Literatur 12 Prosa-Werke verschiedener Autoren nominiert. Was könnte eine bessere Inspirationsquelle für spannende, unverbrauchte, bewegende Literatur sein als eine solche Shortlist? Den Anfang gemacht habe ich mit Martha Gaponenkos „Wer ist Martha?“ – und wurde nicht enttäuscht: von Larissa Winter.

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