Lo.Li.Ta. – Drei Silben, drei Gedanken

Lolita Motive Tokyo

Lolita von Vladimir Nabokov nach einem Jahr als Bronnbacher Stipendiat – von Falko Gauß, 13. Jahrgang

Ich bin gerade auf einem Forschungsaufenthalt in Tokio und brüte dort über mathematischen Problemen. Insbesondere untersuche ich hier unter Anleitung meines Gastgebers an der Tokyo Metropolitan University Stokes-Phänomene bei exzeptionellen Singularitäten. Beim Nachdenken kommen mir gleichzeitig aber auch einige Gedanken zum Bronnbacher Programm und zu meinem Lieblingsbuch Lolita von Vladimir Nabokov in den Sinn. Diese möchte ich teilen. Continue Reading →

Literaturwochenende mit Stefan Weidner

Erzählt von Falko Gauß, 13. Jahrgang

Im Dachstuhl der Klosterkirche Bronnbach

Im Dachstuhl der Klosterkirche Bronnbach

Zurück im Kloster Bronnbach. Diesmal zum Literaturwochenende. Vieles hier ist nun schon routinierter und wesentlich vertrauter als beim ersten Mal. Dass Bronnbach trotzdem immer wieder mit unbekannten Perspektiven aufwartet, erlebten wir zunächst bei einer Führung durch den Dachstuhl der Klosterkirche. Beim anschließenden Konzert des Pianisten Fabian Müller und der Streichmusiker des Goldmund Quartetts konnten wir der wundervollen Musik von Ravel, Bartók, Beethoven und Haydn lauschen. Aber Halt, bevor wir lauschen durften, hörten wir die Erklärungen von Fabian Müller. Er versuchte die Musik für seine Zuhörer zu erklären, zu interpretieren, ja fast zu übersetzen. Continue Reading →

Auf der Suche gescheitert: keine Zeit für Proust

logo_lgbZehn Lesungen aus Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ im prinz regent theater. Vorgenommen hatte ich mir, zu allen zehn Lesungen zu gehen. Warum daraus nichts wurde? Marcel Proust kann man die Schuld dafür jedenfalls nicht in die Schuhe schieben. Von Sarah Meyer-Dietrich.

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Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: leçon numéro un

logo_lgb Am 24. September war es im Bochumer prinz regent theater so weit. Die erste von zehn Proust-Lesungen fand statt. Ich habe mich getraut und war dabei! Von Sarah Meyer-Dietrich. Continue Reading →

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: Angst

logo_lgbAm 24. September 2012 ist es so weit. Im prinz regent theater gibt es dann – in Zusammenarbeit mit der Literarischen Gesellschaft Bochum – die erste Lesung aus Marcel Prousts „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“. Neun weitere Lesungen werden folgen. Die Vorfreude mischt sich mit Angst. Vor dem Scheitern. Von Sarah Meyer-Dietrich.
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Traust dich ja eh nicht: Wer hat Angst vor Marcel Proust?

logo_lgbMarcel Prousts siebenbändiges Roman-Monument „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ ist ein Klassiker der Weltliteratur. Gelesen haben es die wenigsten. Tausende von Seiten detailgenauer Beschreibungen – quasi in Echtzeit – machen Angst. Vor verlorener Zeit, gähnender Langeweile, dem Scheitern. Die Literarische Gesellschaft Bochum und das prinz regent theater fordern dich heraus! Traust du dich?! Von Sarah Meyer-Dietrich.

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Das Ruhrgebiet literarisch: zwischen Begeisterung und Sprachlosigkeit

ruhrbuchSommer, Sonne, Sonnenschein und Zeit für Lektüretipps an Strand und See. Das RUHR.BUCH, herausgegeben von Gregor Gumpert und Ewald Tucai, versammelt Texte aus dem und über das Ruhrgebiet – wo die Sonne verstaubt? Von Sarah Meyer-Dietrich Continue Reading →

Wo gehse, Kulturhauptstadt Teil III: Interview mit Michael Townsend (Kulturdezernent der Stadt Bochum)

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Sarah Meyer-Dietrich sprach mit dem Bochumer Kulturdezernenten Michael Townsend über das Kulturhauptstadtjahr aus Sicht der Stadtentwicklung, über die Bedeutung von Kultur und Kreativquartieren und darüber, warum Bochum noch lange Kulturhauptstadt bleiben wird. Von Sarah Meyer-Dietrich.
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Erzähl doch mal: Fantasy-Roman aus dem Ruhrgebiet ausgezeichnet

huter-des-schwarzen-goldesDie Auszeichnung LesePeter wird monatlich von der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) der GEW vergeben. Im Mai 2011 geht der LesePeter an den Fantasy-Roman „Die Hüter des Schwarzen Goldes“ der beiden Ruhrgebietsautorinnen Inge Meyer-Dietrich und Anja Kiel. Sarah Meyer-Dietrich freut sich für ihre Familie und erklärt, warum sie glaubt, dass dieser Roman ein Glücksfall für alle ist. Von Sarah Meyer-Dietrich.
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